Aosta, das “kleine Rom” Norditaliens

Aosta wurde im Jahr -25 n. Chr. erbaut und hieß damals Augusta Pretoria. Sitz eines herrlichen römischen Theaters innerhalb der berühmten Stadtmauer, bekannt dafür, dass es am Tag der Geburt von Kaiser Ottaviano Augusto mit der aufgehenden Sonne ausgerichtet wurde.

Am Fuße der Becca di Nona bietet Aosta, eine schöne und ruhige Stadt, die bemerkenswerte Spuren ihrer faszinierenden Vergangenheit bewahrt, viele Erlebnisse. Es ist einladend und festlich und bietet seinen Touristen zu fast allen Jahreszeiten einen großen Reichtum, sowohl dank seiner Traditionen und seines kulturellen Beitrags als auch aufgrund seiner Aktivitäten, die er anzieht. Diese Hauptstadt zeigt die historischen Spuren aller Epochen, die sie bei einem Spaziergang entlang des Decumanus, der zur Fußgängerzone des Stadtzentrums geworden ist, durchlaufen hat.

Aosta ist auch ein strategischer Entdeckungspunkt des Aostatals. So findet der Sportler, der versierte Gastronom oder der Kulturtourist sein Konto, um die Winkel dieses herrlichen Tals zu erkunden.

Wir befinden uns hier vor den Toren des Nationalparks Gran Paradiso, des Monte-Bianco-Massivs, bedeutender Weinberge Norditaliens und unzähliger Burgen, die meist aus dem Mittelalter stammen.

Anreise nach Aosta – Google Maps

Aostatal (IT)

Im äußersten Nordwesten Italiens, grenzt an Frankreich und die Schweiz, ist das Aostatal, eine Mischung aus faszinierenden Bergen und noch wilden Tälern. Die Südseite des Monte-Bianco ist seit ihren Anfängen ein unverzichtbares Bergsteiger-Mekka und begeistert auch „weniger Bergsteiger“ mit unzähligen Möglichkeiten zum Wandern, Mountainbiken oder Skifahren sowie Skigebieten auf Loipe und abseits der Piste in Europa bekannt. Auch sein kulturelles Erbe steht dank seiner vielen Überreste und Burgen aus der Römerzeit und dem Mittelalter nicht am Rande.

Aosta, Courmayeur und Cogne sind unweigerlich die am meisten frequentierten Ziele im Tal. Stein findet man überall: auf den Dächern, an den Fassaden, in den Gassen … Und natürlich, um den Ruf Italiens nicht zu beschädigen, können Sie mit dem Wissen, das wir kennen, köstliche garnierte Aperitifs und typische Gerichte probieren typical unsere dreifarbigen Nachbarn. Dank der Tunnel Mont-Blanc und Grand-St-Bernard sowie des Col du Petit St-Bernard ist die Straßenanbindung aus der Schweiz und Frankreich einfach. Darüber hinaus erreichen Sie schnell verschiedene internationale Flughäfen, darunter Turin, Mailand und Genf.